Nussecken.

Solange ich mich erinnern kann, mag ich Nussecken. Ob Sommer oder Winter, wo auch immer ich unterwegs bin, ich probiere mich durch. Am besten waren eigentlich immer noch die vom Dorfbäcker aus meiner Kindheit.
Letztes Jahr habe ich mich dann erstmals selbst an welchen versucht, dieses Jahr habe ich das Rezept noch etwas verändert – verbessert. Kleiner Tip am Rande: Der Versuch mit Vollkornmehl war weniger erfolgreich, also wieder zurück zum 405er Standardmehl.

Zum Rezept… Teig. 

  • 300g Mehl
  • 100g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 120g Butter
  • 2 Eier
  • etwas abgeriebene Orangenschale

Aus allen Zutaten einen homogenen Teig kneten und kurz kalt stellen. Ein Blech mit Backpapier auslegen, Ränder stehen lassen. Teig passend ausrollen und auf’s Blech geben.

Belag. 

  • etwa 300g Aprikosenmarmelade
  • 150g Butter
  • 100g Zucker
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 200g gehackte Haselnüsse
  • 100g gehackte Mandeln
  • 1 EL Vanillezucker
  • 3 EL Wasser

Aprikosenmarmelade glattrühren undgleichmäßig dünn über den ausgerollten Teig verteilen.

Butter, Zucker, Vanillezucker und Wasser in einem Topf kurz aufkochen lassen, Nüsse und Mandeln zugeben, nochmal kurz aufkochen und etwas abkühlen lassen. Masse auf dem Teig gleichmäßig verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa eine halbe Stunde backen.
Aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen, erst in Streifen und dann in Dreiecke schneiden.

Glasur:

  • 200g Zartbitter-Kuvertüre

Die Schokolade über dem Wasserbad langsam schmelzen und die Ränder der Nussecken damit bestreichen. Auskühlen lassen.

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