Roastbeef. Curry-Sauce. Rosenkohl-Purée.

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Wieder einmal unkoordiniert eingekauft. Wieder einmal alles gut gegangen. Das Stück Roastbeef von Markt sollte sich als richtig gut herausstellen, sehr gut abgehangen, tolle Konsistenz. Zubereitet bei Niedertemperatur, um ein möglichst gleichmäßiges und zartes Ergebnis zu erhalten.
Das Rosenkohl-Purée entstand, weil es eben noch Rosenkohl im Kühlschrank gab.
Die Curry-Sauce stammt aus dem Teubner Saucenbuch. Warum Curry? Curry passt sehr gut zum Rosenkohl – und wie sich rausstellte auch zum Roastbeef. Versuch macht kluch.

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Schweinemedaillons in Marsala. Mangold-Paprika-Gemüse.

Eigentlich… bin ich ja nicht der Fan von größeren Mengen Knoblauch. Eigentlich. Aber zu Mangold passt er einfach. Es ist wahrscheinlich die simpelste Variante, Mangold lecker zuzubereiten – kurz blanchiert, Knoblauch, Chili, fertig. Heute erweitert um rote Paprika. Dazu Schweinemedaillons mit einer leichten Sauce auf Basis von Marsala.

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Rinderschmorbraten vom Salzwiesenrind. Spätzle. Glasierte Frühlingszwiebeln.

Salzwiesenlamm kannte ich ja bereits, Salzwiesenrind war mir neu. Bio-Fleisch von einer Privatinsel in der Ostsee nahe Rügen. Klang vielversprechend und die Qualität des Fleischs war überragend. Auch nach 5 Stunden Schmoren hat es quasi nicht an Masse verloren. Geschmort wurde schonend bei 110 Grad. Für die Sauce musste ein guter 2004er Cru Bourgeois vom Chateau La Ribaud herhalten. Vielleicht etwas übertrieben als Kochwein.
Dazu gab es Spätzle, und im Kühlschrank fand sich noch ein Bund Frühlingszwiebeln.

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Krosse Entenbrust. Maronen-Purée. Orangen-Sauce.

Die Frage nach den Brüsten – weibliche natürlich. ;) Warum? Sie sind bei der Ente zwar kleiner als die Männlichen, aber als einzelne Portion völlig ausreichend. Außerdem sind die Weiblichen – und hier kommt die Welt wieder in Ordnung – deutlich zarter als die Männlichen. Durch „Nachbraten“ kam die Haut perfekt knusprig auf den Teller.
Dazu gab es Orangen-Sauce und Maronen-Purée.

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Rindergeschnetzeltes. Pommes macaire.

Auch aus der Reste-Kiste: Ein sehr gutes Steak im Gefrierfach, der Glühwein von den Linsen bereits angebrochen, Kräuterseitlinge und Salbei von gestern, Johannisbeergelee vom Plätzchen backen. Es hat sich also in dieser kreativen Form quasi aufgezwungen.
Dazu Pommes Macaire – ohne Reste, einfach so.

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Lammhüfte. Weißkraut. Knusprige Kartoffelwürfel.

Sie wird langsam zum Lieblingsstück vom Lamm, die Hüfte. Kurz angebraten, dann bei Niedertemperatur schön rosa ziehen gelassen bleibt sie butterzart und hat einen dezenten Lammgeschmack. Ein Kopf Weißkraut war noch im Kühlschrank, Kartoffeln sind eh Grundausstattung.

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Chili con Pavo.

Lust auf was Einfaches. Chili. Aber nicht das Übliche, wie der Name schon erkennen lässt. Weit weg vom Original mit Pute (Pavo), Karotte, Sellerie, Mais, Schokolade, Balsamico… Nicht original, aber lecker. Dazu frisches Holzofenbrot.

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