Wirsing-Lasagne.

Ein Lasagne ohne Nudeln. Mit Fleisch. Mit Gemüse. Ohne Plan beim Einkaufen.
Die Nudeln habe ich durch Wirsing ersetzt, das Ragout deutlich stärker eingekocht, als es bei der Nudelvariante der Fall wäre, da der Kohl eher Flüssigkeit abgibt als aufnimmt. Wer Angst vor Blähungen durch den Kohl hat, gibt einfach noch etwas Kümmel dazu.

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Tilapia mit Kartoffelschuppen. Pastinaken-Purée. Pikante Zucchini.

Es hätte Kabeljau werden sollen, aber wenn man spät genug zum Markt geht, muss man sich wohl mit dem zufrieden geben, was es noch gibt. So wurde aus Kabeljau Tilapia, der heute auch in Deutschland in Aquakulturen gezüchtet wird. Geschmacklich nicht sonderlich aufregend, leicht glasig gegart hat das Fleisch aber eine gute Konsistenz. Gebraten habe ich ihn schonend auf Kartoffelschuppen. Als Beilage ein Pastinaken-Purée und für etwas Farbe ein schnelles, leicht scharfes Zucchini-Gemüse.

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Pasta. Salsiccia.

Keine großen Worte, einfach nur eine leckere Kombination aus Salsiccia, Pasta und Tomatensauce.

Pasta. Salsiccia.

  • Pasta
  • Salsiccia
  • 1 Zwiebel
  • 1 Karotte
  • 1 Chili
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 EL Balsamico
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Zweig Thymian
  • 2-3 Blätter Salbei
  • 4-5 Blätter Basilikum
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Salz & Pfeffer

Die Salsiccia aus der Haut drücken, sodass kleine Fleischbällchen entstehen.
Zwiebel und Karotte sehr fein schneiden. Knoblauch, Chili und Kräuter sehr fein hacken.
Etwas Öl in der Pfanne erhitzen, die Fleischbällchen kurz scharf anbraten und wieder aus der Pfanne nehmen. Im Öl nun erst die Zwiebeln anschwitzen, dann die Karotte zugeben und mit anschwitzen. Tomatenmark und Knoblauch zugeben, kurz weiterbraten, dann die gehackten Tomaten, Chili, Rosmarin, Thymian und Salbei zugeben. Das ganze etwa 20 Minuten köcheln lassen. Als nächstes die Fleischbällchen in die Sauce geben und ca. 10 Minuten erwärmen. Als letztes Basilikum in die Sauce geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Parallel dazu die Nudeln bissfest kochen, abgießen, kurz mit in die Sauce geben und servieren.

Schweinemedaillons in Marsala. Mangold-Paprika-Gemüse.

Eigentlich… bin ich ja nicht der Fan von größeren Mengen Knoblauch. Eigentlich. Aber zu Mangold passt er einfach. Es ist wahrscheinlich die simpelste Variante, Mangold lecker zuzubereiten – kurz blanchiert, Knoblauch, Chili, fertig. Heute erweitert um rote Paprika. Dazu Schweinemedaillons mit einer leichten Sauce auf Basis von Marsala.

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Krosse Entenbrust. Maronen-Purée. Orangen-Sauce.

Die Frage nach den Brüsten – weibliche natürlich. ;) Warum? Sie sind bei der Ente zwar kleiner als die Männlichen, aber als einzelne Portion völlig ausreichend. Außerdem sind die Weiblichen – und hier kommt die Welt wieder in Ordnung – deutlich zarter als die Männlichen. Durch „Nachbraten“ kam die Haut perfekt knusprig auf den Teller.
Dazu gab es Orangen-Sauce und Maronen-Purée.

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Rindergeschnetzeltes. Pommes macaire.

Auch aus der Reste-Kiste: Ein sehr gutes Steak im Gefrierfach, der Glühwein von den Linsen bereits angebrochen, Kräuterseitlinge und Salbei von gestern, Johannisbeergelee vom Plätzchen backen. Es hat sich also in dieser kreativen Form quasi aufgezwungen.
Dazu Pommes Macaire – ohne Reste, einfach so.

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Rehrücken. Linsen-Glühwein-Sauce.

Ab und an findet man angenehme „Reste“ im Gefrierfach. Heute ist mir ein kleines Stück ausgelöster Rehrücken begegnet, gerade ausreichend für eine Vorspeise. Dazu eine Linsen-Sauce, jahreszeitlich angepasst mit Glühwein statt Rotwein.

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