Roastbeef. Curry-Sauce. Rosenkohl-Purée.

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Wieder einmal unkoordiniert eingekauft. Wieder einmal alles gut gegangen. Das Stück Roastbeef von Markt sollte sich als richtig gut herausstellen, sehr gut abgehangen, tolle Konsistenz. Zubereitet bei Niedertemperatur, um ein möglichst gleichmäßiges und zartes Ergebnis zu erhalten.
Das Rosenkohl-Purée entstand, weil es eben noch Rosenkohl im Kühlschrank gab.
Die Curry-Sauce stammt aus dem Teubner Saucenbuch. Warum Curry? Curry passt sehr gut zum Rosenkohl – und wie sich rausstellte auch zum Roastbeef. Versuch macht kluch.

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Tilapia mit Kartoffelschuppen. Pastinaken-Purée. Pikante Zucchini.

Es hätte Kabeljau werden sollen, aber wenn man spät genug zum Markt geht, muss man sich wohl mit dem zufrieden geben, was es noch gibt. So wurde aus Kabeljau Tilapia, der heute auch in Deutschland in Aquakulturen gezüchtet wird. Geschmacklich nicht sonderlich aufregend, leicht glasig gegart hat das Fleisch aber eine gute Konsistenz. Gebraten habe ich ihn schonend auf Kartoffelschuppen. Als Beilage ein Pastinaken-Purée und für etwas Farbe ein schnelles, leicht scharfes Zucchini-Gemüse.

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Wildschweinkeule. Rotwein-Sauce. Kräuter-Schaum. Kartoffel-Sellerie-Püree. Speck-Rosenkohl.

Frische wilde Sau – so wurde sie auf dem Markt angepriesen. Ich habe gleich zugeschlagen und mir ein Stück aus der Keule zum Schmoren gesichert. Als Vorspeise gab es Kräuterseitling und zum Nachtisch Quitten-Mousse und Orange. Hat gut zusammen gepasst und ergab ein schönes Herbst-Menü.

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Rotbarbe. Kohlrabi. Kartoffelpüree. Estragon-Senf-Sauce.

Rotbarbe.

  • Frische Rotbarben (küchenfertig kaufen oder selbst filetieren)
  • Öl zum Braten
  • 1 Zehe Knoblauch als Aromat
  • Salz & Pfeffer

Für die Rotbarben Öl in der Pfanne erhitzen, mit einer Zehe Knoblauch aromatisieren. Rotbarben trocken tupfen, mit der Hautseite in die Pfanne geben, kurz zart andrücken, damit die Haut sich nicht zusammen zieht. Hauptsächlich von der Hautseite garen. Der Fisch sollte ganz leicht glasig bleiben.

Kohlrabi.

  • Kohlrabi
  • Gemüsebrühe

Zunächst die Kohlrabi schälen und in Stifte schneiden. Diese in der Gemüsebrühe vorgaren, sodass sie noch gut Biss haben. Abgießen, Brühe auffangen, Kohlrabi abschrecken um den Garvorgang zu unterbrechen.

Estragon-Senf-Sauce.

  • Den Kochsud der Kohlrabi
  • Butter
  • Mehl
  • Milch
  • Estragon
  • Senf
  • Salz & Pfeffer

Für die Sauce aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze herstellen. Diese mit dem Kochsud der Kohlrabi und Milch aufgießen, ca. 20 Minuten leicht kochen lassen, damit der mehlige Geschmack vergeht. Zum Schluss mit Estragon, Senf, Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren die Kohlrabi zum Erhitzen in die Sauce geben.

Kartoffelpüree.

  • Kartoffeln (mehlig- oder vorwiegend festkochend)
  • Milch
  • Muskat
  • Salz & Pfeffer

Die Kartoffeln in Wasser garen, Wasser abgießen, fein stampfen. Mit Milch zur richtigen Konsistenz bringen, mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.

Anrichten:
Kartoffelpüree, Kohlrabi und etwas Sauce auf den Teller geben, die Rotbarben darauf anrichten und servieren.