Devil’s Food Cake. Extended Edition.

Auf der Suche nach dem perfekten Schokoladenkuchen bin ich ein gutes Stück weitergekommen. Devil’s Food Cake. Das Rezept habe ich aus verschiedenen Blogs zusammengesucht und um eine fruchtige Lage aus Aprikosenmarmelade erweitert. Die werde ich beim nächsten Mal jedoch durch Johannisbeere-Gelee ersetzen, die leichte Säure dürfte noch besser zur dunklen Schokolade passen.
Alles in allem ein einfacher, aber extrem leckerer Kuchen.

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Maria-Theresia-Kekse. (Nuss-Marzipan-Johannisbeergelee-Plätzchen.)

Der Teig war schwierig, total bröckelig. Jedes einzelne Plätzchen muss gefühlte zig-Mal in die Hand genommen werden. Es klebt, es pappt. Der Name ist lang – einen einfacheren habe ich nicht finden können.
Und wozu das alles: Weil’s schmeckt!

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Nussecken.

Solange ich mich erinnern kann, mag ich Nussecken. Ob Sommer oder Winter, wo auch immer ich unterwegs bin, ich probiere mich durch. Am besten waren eigentlich immer noch die vom Dorfbäcker aus meiner Kindheit.
Letztes Jahr habe ich mich dann erstmals selbst an welchen versucht, dieses Jahr habe ich das Rezept noch etwas verändert – verbessert. Kleiner Tip am Rande: Der Versuch mit Vollkornmehl war weniger erfolgreich, also wieder zurück zum 405er Standardmehl.

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Mousse au Chocolat. Granatapfel-Gelee.

Granatapfel und Schokolade – hatte ich so noch nie kombiniert. In Kombination mit einer Mousse au Chocolat hat man aber den tollen Effekt, dass die Kerne sowohl den knackigen, als auch den fruchtigen Teil beim Dessert übernehmen.

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Chili con Pavo.

Lust auf was Einfaches. Chili. Aber nicht das Übliche, wie der Name schon erkennen lässt. Weit weg vom Original mit Pute (Pavo), Karotte, Sellerie, Mais, Schokolade, Balsamico… Nicht original, aber lecker. Dazu frisches Holzofenbrot.

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Warme Tarte au chocolat. Karamellisierte Zitronenfilets.

Tarte au chocolat.

  • 150g Schokolade (mind. 70%)
  • 120g Butter
  • 120g Zucker
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 4 Eier
  • 1EL Stärke

Schokolade über dem Wasserbad langsam schmelzen lassen, vom Wasserbad nehmen, die Butter in dünnen Streifen zugeben, sodass die Butter warm wird und die Schokolade abkühlt. Die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen, kühl stellen. Eigelb mit dem Zucker verrühren, die gemahlenen Mandeln zugeben. Dann die Schokolade mit der Butter zugeben, den Teig gut verrühren. Die Stärke durch ein Sieb in den Teig geben, vermengen. Zuletzt den Eischnee vorsichtig unterheben. Den Teig in eine vorbereitete Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180-200 Grad 20 bis 25 Minuten backen. Zwischendurch mit einem Holzstäbchen die Garprobe machen. Die Tarte sollte innen saftig bleiben. Alternative: Den Teig in kleine Förmchen geben und portionsweise backen.

Karamellisierte Zitronenfilets.

  • je Portion 1 Zitrone
  • 2 Esslöffel Zucker
  • 1 Schuss Limoncello

Von der Zitrone Zesten für die Dekoration reißen. Anschließend mit dem Messer schälen und die Filets auslösen. Den Zucker im Topf vorsichtig karamellisieren lassen, einen Schuss Limoncello zugeben, kurz reduzieren lassen, die Zitronenfilets im Topf schwenken. Alternative: Der Kontrast zwischen Zitrone und Schokolade ist relativ stark, wer es etwas „sanfter“ mag, nimmt stattdessen Orange und Grand Marnier oder Cointreau.

Anrichten:
Eine Portion Tarte warm auf den Teller geben, karamellisierte Fruchtfilets dazu anrichten, mit Puderzucker und/oder Zesten garnieren und servieren.